Σελίδες

Τετάρτη 8 Ιανουαρίου 2014

So kam das Koks in die ALDI-Bananen

140 Kilo Kokain wurden in Bananen-Kisten des Discounters gefunden


Berlin – 
Die Pakete mit dem verdächtigen weißen Pulver lagen in Pappkartons, 
versteckt unter Obst. 140 Kilo reinstes Kokain, geliefert an fünf Berliner 
und Brandenburger Filialen des größten Lebensmittel-Discounters Deutschlands.
Für die Rauschgift-Fahnder von Berliner Zoll und Landeskriminalamt (LKA) 
ist es der größte Erfolg seit 1999. „Ein absoluter Zufallsfund“, 
so gestern LKA-Ermittler Olaf Schremm. Der Schwarzmarkt-Wert: 6 Millionen Euro!
Am Montagmorgen hatten Mitarbeiter einer Aldi-Filiale am Eichborndamm 
(Reinickendorf) beim Auspacken die Drogen in den durchsichtigen 
1-Kilo-Paketen entdeckt und sofort die Polizei alarmiert.
             140-Kilo-Fund
Fast zeitgleich wurden auch in Filialen in Köpenick, Rahnsdorf, 
Wilmersdorf und Velten (Oberhavel) Kisten mit Kokain entdeckt, 
insgesamt sieben.
WIE KAM DAS KOKS IN UNSERE ALDI-BANANEN?
Die Fahnder ermittelten: Die heiße Fracht wurde vermutlich 
in Kolumbien verschifft, 
landete per Seecontainer im Hamburger Hafen.
Von dort aus wurden die Bananenkisten (insgesamt 1150) 
auf dem Landweg zum Großmarkt an der Beusselstraße (Moabit) 
gebracht und weiter an Lebensmittelhändler geliefert... 
[...] 
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